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Aktuelles

Didyma. Ein Heiligtum mit vielen Baustellen
Ein Vortrag im Rahmen des Berliner Kolloquiums

hiermit möchten wir Sie herzlich zur fünften und letzten Veranstaltung des Berliner Kolloquiums im WiSe 2022/2023 einladen.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Elgin von Gaisberg und Elea Koenigsaecker M.SC. wird Dr.-Ing. Konstantin Wächter die Bauforschung der letzten Jahre in Didyma vorstellen.

Der Vortrag findet am Montag, 06. Feburar 2023 um 19 Uhr c.t. in Präsenz im Architekturforum, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin und online als Videokonferenz statt.

Um die Zugangsdaten zu erhalten, melden Sie sich bitte an unter:
https://tu-berlin.zoom.us/meeting/register/u5Akdu2pqDwoG9ybeeR1RCGPY4TJ36Ks84bY    

Über ein zahlreiches Erscheinen in Präsenz oder online würden wir uns sehr freuen!

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe Carl Robert

30. Januar 2023 - Dr. Stephan Faust - Jun.-Prof. Mara (MLU)

»Alte und Neue Forschungen zu den Homerischen Bechern im Archäologischen Museum der MLU«

18 Uhr c.t., Hörsaal Robertinum, Universitätsplatz 12

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Gastvortrag Dr. Faust - Jun.-Prof. Mara.pdf (169 KB)  vom 18.01.2023

Aktuelle Sonderausstellung des Archäologischen Museums
"Carl Robert und das Robertinum. Sonderaustellung zum 100. Todestag eines bedeutenden Altertumswissenschaftlers"

Carl Robert und das Robertinum

Carl Robert und das Robertinum

Seit Freitag, 09. Dezember 2022 präsentiert das Archäologische Museum der MLU Halle-Wittenberg an zwei Standorten seine neue Ausstellung "Carl Robert und das Robertinum. Sonderausstellung zum 100. Todestag eines bedeutenden Altertumswissenschaftlers". Der erste Ausstellungsteil im Kupferstichkabinett des Löwengebäudes, beschäftigt sich mit der Biographie Carl Roberts unter besonderem Berücksichtigung seiner Leistungen für die Universität und die Stadt Halle. Der zweite Ausstellungsteil im Archäologischen Museum behandelt anhand zeitgenössischer Anschauungsobjekte die Geschichte des Robertinums und die dazugehörigen Sammlungen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier


Carl Robert & die Numismatik. Eine numismatische Online-Ausstellung von Studierenden der MLU

Plakat Online Ausstellung Carl Robert

Plakat Online Ausstellung Carl Robert

Als Erweiterung der Ausstellung „Carl Robert und das Robertinum“, die in der Zentralen Kustodie sowie im Robertinum der MLU gezeigt wird, haben Studierende der Archäologie eine Online-Ausstellung vorbereitet, die Carl Roberts Beziehung zur Numismatik beleuchtet. Im Vordergrund stehen dabei seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit numismatischen Themen, der Einbezug von Münzen in seinen Lehrveranstaltungen und die Erwerbungen von Münzen in  seiner Zeit. Um der Ausstellung einen Rahmen zu geben, beschäftigten sich die Studierenden zudem mit der gesamten Münzsammlung, die auf Johann Heinrich Schulze zurückgeht. Seine über 2500 Münzen umfassende Sammlung wurde der Alma mater halensis im Jahr 1768 vermacht und ist damit eine der ältesten Münzsammlung an einer deutschen Universität.

Falls Sie neugierig geworden sind, hier gehts weiter.


Archäologisches Forschungskolloquium des Seminars für Klassische Archäologie

Vortrag Rene Kunze

Vortrag Rene Kunze

Das Programm der Gastvorträge für das Wintersemester 2022/23 kann hier eingesehen werden. Der Eröffnungsvortrag ist in Kooperation mit dem ZAKS  e.V. organisiert.

Die Vorträge finden in Präsenz statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Archäologisches Forschungskolloquium WS 2022-23.pdf (171,6 KB)  vom 07.11.2022

Weitere Informationen

3. Numismatische Springschool in Halle 20.03.-24.03.2023

Vom 20.03.-24.03.2023 findet die 3. Numismatische Springschool an der MLU Halle-Wittenberg statt. Die vom Seminar für Klassische Archäologie gemeinsam mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle organisierte Springschool richtet sich an Bachelor- und Masterstudenten aller Fächer im deutschprachigen Raum.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Studierende begrenzt.
3_Numism._Springschool_Halle-1.pdf (305,5 KB)  vom 17.01.2023

Publikationen

Im Angesicht der Gottheit. Kultbilder in Religion und Gesellschaft der Antike

Buchcover

Buchcover

Stephan Faust (Hrsg.), Im Angesicht der Gottheit. Kultbilder in Religion und Gesellschaft der Antike, Hermeneutika 1 (Halle-Wittenberg 2022)

Der Katalog basiert auf einer Studioausstellung im Archäo­logi­schen Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Witten­berg und stellt anhand von Gips­ab­güssen und antiken Origi­nalen aus der Sammlung promi­nente Bei­spiele von Götter­bildern vor. Die Rekon­struk­tion und Deutung der Einzel­werke wird durch Beiträge ergänzt, in denen unter­schied­liche Aspekte beleuchtet werden.

Detailinformationen


Kolloquium Olbia

Kolloquium Olbia

Kolloquium Olbia

Erschienen seit September 2021:

Jochen Fornasier/Alla V. Bujskich (Hrsg.), An den Ufern des Bug.  Deutsch-ukrainische Ausgrabungen in Olbia Pontike im Kontext  internationaler Forschungen zu antiken Migrationsprozessen. Frankfurter Archäologische Schriften 42 (Bonn 2021)


Restaurierung mit Ausblick am Apollontempel in Didyma

Säulen Einrüstung

Säulen Einrüstung

Säulen Einrüstung

Seit 1992 werden die Baureste des Apollontempels in Didyma kontinuierlich auf Grundlage eines langfristigen Konzeptes von einem etablierten Steinmetzteam konsolidiert. Im Jahre 2021 wurden nun auch die drei aufrechtstehenden Säulen durch über 20 m hohe Gerüsttürme berührungsfrei umbaut und damit erstmals bis zum Architrav für eine genaue Autopsie zugänglich gemacht. Möglich ist jetzt nicht nur eine genauere Dokumentation und Vermessung (3D-Vermessung, SfM), durchgeführt von der Technischen Universität Berlin (Fachgebiet Historische Bauforschung), sondern beispielsweise auch eine Aufnahme der an der unfertigen Säule noch erhaltenen Zahlzeichen durch Epigraphiker (Österreichischen Akademie der Wissenschaften).

Wesentliches Ziel der aktuellen Arbeiten ist die nachhaltige Bestandssicherung eines der herausragendsten Bauwerke der Antike, das es als Kulturerbe für zukünftige Generationen zu bewahren gilt.

Die Leitung und Organisation der Grabungen und Forschungen in Didyma liegt in den Händen von Prof. Dr. Helga Bumke – wesentlich unterstützt von Dr. Aylin Tanrıöver – vom Lehrstuhl für Klassische Archäologie des Institutes für Kunstgeschichte und Archäologien Europas sowie des Institutes für Altertumswissenschaften.

Detailinformationen



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